Frohe Weihnachten!

An Weihnachten ist es für uns als ECKD KIGST schon Tradition, gemeinsam mit allen Mitarbeitenden einen Gottesdienst zu feiern. Liebe Menschen stellen uns dafür sogar ihre Kirche zur Verfügung. Bei fast 280 Beschäftigten, die an diesem Tag aus allen Standorten zusammenkommen, ist die Kirche auch richtig voll. Es ist schön, sich auf diese Weise auf das Weihnachtsfest vorzubereiten.

Dass es mehr gibt als nur Tag für Tag zu arbeiten, Termine zu halten und Leistung zu bringen, merken wir auch, wenn die Jahreslosung für das kommende Jahr unseren Kalender ziert. So manch einer setzt sich mit dem Bibelvers auseinander

„Ich glaube, hilf meinem Unglauben“, so lautet der Text der Jahreslosung 2020 aus dem Markusevangelium.

Glauben, was heißt das? Glauben an was? An den Weihnachtsmann oder, „Ich glaube, es wird morgen regnen“. „Ich glaube an das Gute im Menschen“. Glaube wird in unserer Gesellschaft immer weniger mit Gott in Verbindung gebracht. Denn immer weniger Menschen glauben an Gott. Ja, es ist meist peinlich, von seinem Glauben an Gott zu sprechen.

Der Begriff „Glaube“ oder „glauben“ wird unterschiedlich gesehen. Wenn wir dann vom Glauben an Gott sprechen, geht es um mehr als um ein „Vermuten“ oder ein „Hoffen“. Glauben an Gott heißt vielmehr, sich Gott anzuvertrauen.

Ist das zu viel verlangt? Ja, es ist schon herausfordernd, denn es hat mit unserem ganzen Leben zu tun. Der Glaube an Gott hat mit unserem Alltag, unseren Werten und Zielen zu tun. Und auch wieder nein, es ist nicht zu viel verlangt, denn mehr als sein Vertrauen in Gott zu setzen und all das im Glauben anzunehmen, was er schon für uns getan hat, müssen wir nicht tun. Wäre da nicht der Unglaube.

Denn wenn wir schon unser Vertrauen auf Gott setzen, liegt der Zweifel oft ganz nahe am Glauben. Wer von uns kann glauben, ohne dabei die Zerbrechlichkeit seines Glaubens zu spüren? Doch Gott sieht unseren Unglauben, und er hilft uns, wenn wir ihn darum bitten.

Mit dem, was an Weihnachten geschah, und was die Bibel darüber sagt, werden wir neu herausgefordert, unseren Glauben auf den Prüfstand zu stellen.

Die ECKD KIGST wünscht Ihnen und Ihren Familien ein gesegnetes, friedvolles und von Glauben erfülltes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr!

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