Gesegnete Weihnachten und ein gesundes neues Jahr

Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.

Johannes 6, 37

Wo stehen wir heute?
Sind wir auf einem falschen Weg oder verunsichert, suchen wir nach Orientierung?

Noch immer bestimmt ein Virus viele Teile unseres Lebens. Privat und auch an unserem Arbeitsplatz werden wir nach wie vor mit „Corona“ konfrontiert, ja der Umgang mit Corona droht unsere Gesellschaft zu spalten.
Aber, jede Krise, jedes Problem und jedes Leid, bedeuten auch immer eine Chance.

Wie gehen wir damit um?
Da tut es vielleicht gut, einmal ruhig zu werden, den Alltag für einen Moment zu parken um sich zu besinnen.

Zur Besinnung kommen wir über das, wie es läuft in unserem persönlichen Leben, in unserer Familie, am Arbeitsplatz und in der Gesellschaft.
Und denken wir einmal darüber nach, was jeder Einzelne von uns ändern könnte um Situationen zu verändern. Nutzen wir gerade diese Corona-Pandemie als eine Chance zur Umkehr aus Irrwegen im persönlichen Leben und in der Gesellschaft.

Denn allen Umständen zum Trotz ist es uns Menschen möglich Dinge durch unseren Willen und aktiven Glauben zu verändern.
Da kommt die Jahreslosung für 2022 aus dem Johannesevangelium gerade recht. Werden wir doch ermutigt, willentlich einen Schritt des Glaubens zu gehen.

Helfen und helfen lassen
Die Losung lädt uns auch ein, Hilfe anzunehmen, aber auch hilfsbereit auf andere zuzugehen um praktisch Situationen zu verbessern und Trost zu spenden.
Was geschieht, wenn Menschen sich willkommen fühlen, wird oft unterschätzt, ist aber kein Geheimnis: Es macht glücklich, gibt innere Stabilität und stärkt unsere Resilienz.

Nehmen wir uns in der Adventszeit und Weihnachtszeit bewusst eine Auszeit und schauen wir, was jeder von uns positiv verändern kann. Machen wir uns neu bewusst, zu was jeder von uns mit Gottes Hilfe fähig ist.

Wir als Unternehmen möchten ebenfalls helfen. So verzichten wir auf persönliche Geschenke und spenden über die Diakonie Katastrophenhilfe, an Menschen, die helfende Hände, aber auch monetäre Unterstützung dringend benötigen.

Gemeinsam Menschlich sein
Wenn wir in 2022 Begriffe wie Nächstenliebe, Barmherzigkeit, Dankbarkeit und Vergebung praktizieren, unseren Glauben lebendig werden lassen, dann werden sich Dinge im privaten Umfeld und am Arbeitsplatz, nachhaltig positiv verändern.

Kirche und Glauben sind nicht verstaubt und theoretisch. Kirche und Glauben leben in unseren Herzen und sind die konsequente Antwort auf Gottes Güte und Gnade.

Wir als Unternehmen wünschen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein friedvolles Jahr 2022.

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